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Die erste echt digitale Sonnenuhr der Welt in
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Die Digitale Sonnenuhr kombiniert auf einzigartige Weise die Tradition der Zeitmessung mit der digitalen Technik des modernen Zeitalters. Wie bei einer Digitaluhr kann die Uhrzeit in Ziffern abgelesen werden. Die Digitale Sonnenuhr nutzt den wechselnden Sonnenstand nach dem gleichen Prinzip wie alle ihre Vorgänger seit annähernd 6000 Jahren, ohne jede Mechanik oder Elektronik. Statt eines einfachen Schattens wird direkt die Uhrzeit in Schritten von zehn Minuten angezeigt und über einen waagerechten Spiegel abgelesen. Die Funktion der patentierten Ziffernanzeige beruht auf der raffinierten Anordnung von zwei gemusterten Schichten, die in ihrer Überlagerung das Sonnenlicht nur in Form der Ziffern durchlassen. Die Digitale Sonnenuhr ist in zwei Versionen erhältlich, für jede der beiden Erdhalbkugeln. Sie kann, nach Süden ausgerichtet (nach Norden auf der Südhalbkugel), in jedem geeigneten Fenster aufgestellt werden. Ihre präzise handwerkliche Ausführung macht aus dem ästhetischen Design ein kleines technisches Kunstwerk.
Bestellnummer DS100 |
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Die Digitale Sonnenuhr wurde in Deutschland entwickelt und wird auch hier hergestellt. Um ein höchstes Maß an Genauigkeit zu erreichen, wird jede Uhr bei der Montage in Handarbeit justiert. Zum Lieferumfang gehören alle Teile zum Aufbau der Uhr wahlweise als Tischmodell (ca. 8 cm hoch) oder mit einem Saugnapf als Fenstermodell (ca. 15 cm hoch). Zur Auswahl des richtigen Winkels für die Halterung ist die Angabe von Standort oder Breitengrad wichtig. Direkt lieferbar sind Sonnenuhren für die Breitengrade 30, 35, 40, 45, 50, und 55 Grad. Wenn nicht anders angegeben, erhalten Sie die Uhr für den Breitengrad der Lieferadresse.
Bestellnummer DS100 |
| In einer unterhaltsamen Geschichte "What in heaven is a digital sundial?" für die Zeitschrift "Scientific American" (1991, später dann auch übersetzt im "Spektrum der Wissenschaft") zerbrach sich der Autor Ian Steward den Kopf über die technische (Un-)Möglichkeit, nach Prinzipien sogenannter "fraktaler Geometrie" eine reale digitale Sonnenuhr zu konstruieren. Zusammen haben die drei Erfinder Hans Scharstein, Daniel Scharstein und Werner Krotz-Vogel dazu eine trickreiche Lösung erdacht. Der erste Prototyp erblickte im Sommer 1994 das Licht der Sonne, und die Erfindung wurde in Deutschland und in den USA patentiert. Das elegante Design der etwa handgroßen Sonnenuhren und die Konstruktion großer Modelle für Park oder Garten stammen von Felix Scharstein. |
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| Die erste große Digitale Sonnenuhr wurde 1998 im Sonnenuhren-Park in Genk (Belgien) aufgestellt, als einer der Gewinner von zwölf für die Eröffnung des Parks ausgewählten Entwürfen. Das zweite große Modell hat seinen festen Platz in der Ausstellung der Sonnenuhren im Deutschen Museum, München. Eine dritte Digitale Sonnenuhr in der Öffentlichkeit befindet sich oben auf dem Dach des Kölnischen Stadtmuseums in Köln. Ausgezeichnet wurde diese Erfindung beim Hammacher Schlemmer Wettbewerb Search for Invention '97 als Semifinalist. Nachdem es gelungen ist, 2001 ein Verfahren für eine Kleinserienfertigung zu entwickeln freuen wir uns, ein preiswertes Modell der Digitalen Sonnenuhr für ein sonniges Fenster, Zuhause oder im Büro, vorstellen zu können. |